Tipps für erfolgreiche Netzwerker

Gute Vorbereitung ist wichtig

Sie sind zu einem Unternehmerstammtisch oder einer Netzwerk-Veranstaltung eingeladen? Sicherlich am Wichtigsten: Visitenkarten nicht vergessen! Aber wie können Sie sich sonst noch vorbereiten? Als Gründungsinteressierter oder als Jungunternehmer sind im Vorfeld einige Überlegungen sinnvoll. Vielleicht schreiben Sie sich kurz und skizzenhaft einmal auf, was Ihnen beispielsweise zu Ihren Zielen, zu Ihrer Gesprächstaktik oder zu fachlichen Themen durch den Kopf geht. Haben Sie bereits Ihren Elevator Pitch eingeübt?

Auf die richtige Taktik kommt es an

Behalten Sie das Ziel im Auge und agieren Sie flexibel. Jeder Gesprächspartner erfordert ein situatives Sich-Einlassen. Wie wollen Sie vorgehen, wie kooperieren?
• Partnerschaftlich, wenn komplementäre Produkte Ihre eigenen Angebote stärken.
• Strategisch, zur gemeinsamen, optimalen Markterschließung.
• Projektorientiert, für einen besseren Ressourcenzugang.
• Marktorientiert, zur Steigerung Ihrer Wirtschaftlichkeit – beispielsweise durch Kostenreduktion.

Vollen Einsatz zeigen

Networking muss effektiv, konsequent und mit Herzblut betrieben werden.
• Effektiv heißt: nicht möglichst viele Kontakte sammeln, sondern möglichst gute.
• Konsequent heißt: sich mit echtem Interesse und großer Neugierde auf die Netzwerk-Mitglieder einzulassen.
• Mit Herzblut bedeutet: mit vollem Einsatz im direkten Kontakt punkten und darauf vertrauen, dass sich Ihre Kontakte früher oder später auszahlen.

Wie schaffe ich es, mit meiner Gründungs- und Geschäftsidee im persönlichen Gespräch zu glänzen? – Der Elevator Pitch („Aufzugspräsentation“), der vor ca. 30 Jahren in den USA etwickelt wurde, stellt eine Technik dar, mit der Sie innerhalb kürzester Zeit eine Idee überzeugend präsentieren und sympathisch verkaufen können

Hard Skills und Soft Skills nutzen

Überzeugen Sie sozial und fachlich, denn beide Kompetenzebenen sind beim erfolgreichen Netzwerken erforderlich. Seien Sie authentisch, seien Sie selbstbewusst und offen, hören Sie Ihren Gesprächspartnern aktiv zu. Wer nur seine eigenen Themen „verkaufen“ oder „vortragen“ will, wirkt nicht sympathisch. Trotzdem sollten Sie genau wissen, was Sie kommunizieren wollen.
• Was ist Ihre Gründungsidee?
• Womit wollen Sie Ihren Markt erobern?
• Was unterscheidet Sie vom Wettbewerb?
Diese Fachfragen interessieren auf jeder Netzwerk-Veranstaltung. Wie Sie in wenigen Sätzen Ihr Unternehmen positiv darstellen, Ihren USP (Unique Selling Proposition / einzigartiger Wettbewerbsvorteil) nennen sowie die Consumer-Benefit-Positionierung (überragende Produktcharakteristika) auf den Punkt bringen, kann man erlernen.

Selbstmarketing lernen

Am 17. November bietet das STARTERCENTER im Kreishaus Recklinghausen von 13.30 bis 17.00 Uhr einen spannenden Workshop an. Unter dem Motto „Schneller als eine Fahrstuhlfahrt – Gute Selbstpräsentation in einer Minute“ üben Sie das positive, eigene Auftreten. Optimales Selbstmarketing und das schnelle und prägnante Darstellen Ihrer Geschäftsidee sind überaus nützliche Instrumente – beim Netzwerken genauso wie bei Ihrer gesamten Marketingkommunikation.

Anmeldungen zum Workshop bei:
Henrike Hartz / STARTERCENTER Kreis Recklinghausen
Tel.: 0 23 61 / 53-43 30
E-Mail: startercenter@kreis-re.de

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s